Verschiedene Seiten wie Browser-Hersteller, EU-Kommission und die US-Behörden wollen die Privatsphäre der Surfer im Web besser schützen. Auch das World Wide Web Consortium (W3C) beschäftigt sich jetzt intensiver mit diesem Thema. Die Organisation akzeptierte einen Vorschlag von Microsoft als Grundlage für weitere Diskussionen, die Ende April mit einem Workshop in den USA beginnen sollen.
Zusätzlich zu den kürzlich vorgestellten No-Tracking-Listen sieht das Konzept einen HTTP-Header und ein neues DOM-Attribut vor. Diese beiden sollen sich in den Einstellungen des Browsers setzen lassen und sowohl auf Client- als auch auf Server-Seite die Privatsphäre des Nutzers sichern. Den HTTP- Header “Do Not Track” nutzt Mozillas Firefox 4 seit der Anfang Februar veröffentlichten Beta 11.
Quelle: heise.de


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